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Alle Artikel zum Thema Originalbeiträge

Ärztliche Aufklärung und Einwilligung – Aktuelle Rechtsprechung

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M. VogelerSchlüsselwörter Aufklärung – Arzthaftungsrecht – Aufklärungsformulare – Arzthaftungsrecht

Medical information and consent – ​​Current case law

Keywords Clarification – medical malpractice law – informed consent forms – medical malpractice law

MedSach 122 2/2026: –102-103I. Einleitung

D...

Die Risiko-Aufklärung – nur eine lästige Pflicht im präoperativen Setting?

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S. Mittelsten Scheid*Schlüsselwörter Aufklärung – Beweisfälligkeit – Risiko-Aufklärung – Sachauf­klärung

Risk disclosure – just a bothersome obligation in the pre-operative ­setting?

Keywords Clarification – evidentiary issues – risk assessment – factual investigation

MedSach 122 2/2026: –89...

Leitlinien und Richtlinien – Fluch oder Segen in der medizinischen Begutachtung

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P. MengesSchlüsselwörter Leitlinien – Richtlinien – Behandlungsstandard – Pflichtverstoß

Guidelines and directives – a curse or a blessing in medical assessment

Keywords Guidelines – directives – treatment standard – breach of duty

MedSach 122 2/2026: –96-97Zusammenfassung

Leitlinien und...

Befunderhebungsfehler versus Diagnosefehler – Das Dilemma des Gutachters und die Folgen

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C. WohlersSchlüsselwörter Befunderhebungsfehler – Diagnosefehler – Standardunterschreitung – hypothetische Kausalität

Errors in data collection versus errors in diagnosis – The expert’s dilemma and its consequences

Keywords Errors in data collection – diagnostic errors – failure to meet standards –...

Die horizontale Arbeitsteilung in der interdisziplinären, fachärztlichen Zusammenarbeit

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D. FrankSchlüsselwörter Horizontale Arbeitsteilung – Diagnose-Irrtum – Diagnosefehler – Befunderhebungsfehler

The horizontal division of labor in interdisciplinary, specialist medical ­collaboration

Keywords Horizontal division of labor – diagnostic error – diagnostic mistake – findings error

MedSa...

Die Rolle des medizinischen Sachverständigen im Zivilprozess: Von der Beauftragung bis zum Anhörungstermin. Tipps aus der Praxis für die Praxis

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M. F. HeinSchlüsselwörter Sachverständiger – Befangenheit – mündliche Verhandlung – Zusatz-Gutachten

The role of the medical expert in civil proceedings: From appointment to the hearing. Practical tips for practical application

Keywords Expert witness – bias – oral hearing – supplementary expert...

Der Sachverständige – aus Sicht des juristischen Auftraggebers

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C. L. GehringSchlüsselwörter Privat-Gutachten – Sachverständiger – Behandlungsstandard – Dienstleistungsvertrag

The expert – from the perspective of the legal client

Keywords Private expert opinion – expert witness – standard of care – service ­contract

MedSach 122 2/2026: –86-87Es gibt...

Ärztliches Verhalten im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren

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A. SiebelSchlüsselwörter Medizin-Strafrecht – Behandlungsfehler – Ermittlungsverfahren – Todesbescheinigung – Zeugnisverweigerungsrecht

Medical conduct in criminal investigations

Keywords Medical criminal law – medical malpractice – investigations – death certificate – right to refuse to testify

Med...

Tabelle: typische Befundkonstellationen
Matrix der „Befundsynopsis für B-Konstellationen“
Hinweise:
- entscheidendes Bild-Bezugskriterium – „Majorkriterium“ - ist die „Chondrose Grad II im Röntgen bzw. Pfirrman Grad IV im MR bei LWK 4 – SWK 1 (blauer Innenkreis) – für eine anerkennende BK-Bewertung ist dies obligat - Ausnahme: C1-Konstellation (s. dort)
- Kranial von LWK 4 lokalisierte Chondrosen und „Begleitspondylosen“ sind hingegen fakultativ und definieren die nicht-anerkennungsfähigen B-Konstellationen (dunkelgraue Ringe)
- „Zusatzkriterien“ und „konkurrierende Faktoren“ werden (hellgraue Ringe) zudem durch den klinischen Gutachter erfasst und können den bildmorphologischen Konstellationsbefund modifizieren. 
Ziel der primär-fachradiologischen Bildanalyse ist zunächst die Ermittlung eines anerkennungsfähigen Schadensbildes. Bei Nicht-B1-; -B2- oder -C1-Konstellation ist der klinische Begutachtungsprozess abgeschlossen, da kein anerkennungsfähiges Schadensbild vorliegt.
- Die flächig-blau unterlegten Konstellationen sind in der Praxis häufig. Hiervon definieren B1- und B2-Konstellationen (schwarze dicke Abgrenzung) die BK-relevanten Zusammenhänge aller B-Konstellationen, wie oben erläutert.

Berufsbedingte Bandscheibenschäden – BK 2108/2109/2110

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Die Röntgen- und MR-Bildkriterien - Referenz-Matrix für „Befundkonstellationen“ 

Die Begutachtung der neuralgischen ­Schulteramyotrophie (Parsonage-Turner-Syndrom) in verschiedenen ­Rechtsgebieten

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C. Obermeyer, S. Bultmann, V. Wittchen, J. Clausen, S. Oberthür Zusammenfassung

Die neuralgische Schulteramyotrophie („NA“ wird als Abkürzung im Artikel verwendet, aber auch Parsonage-Turner-Syndrom, akute Brachialneuritis, idiopathische Plexusneuropathie sind gebräuchlich) ist eine akute...

Tabelle 1: Anthropometrische Messwerte nach (H. W. Jürgens, I. Matzdorff, J. Windberg, 1998)

Invaliditätsbemessung von stammnahen versus ­Mittelgelenkversteifungen an oberen und unteren ­Extremitäten anhand einer simulativen und analytischen Untersuchung des Bewegungsraumes

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HT. Klemm1, 2, V. Kulicke3, F. Mikula3, D. Henrich4Zusammenfassung

Der private Unfallversicherer gibt Eckwerte zur Invaliditätsbemessung lediglich in Form von Verlustwerten nach den jeweils zu Grunde liegenden Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen vor (GDV, 2020). Seit Oktober 2023 liegen nun...

Die neue BK Nr. 2117 – Läsion der Rotatorenmanschette – und der Vorrang der Ergebnisse des Ärztlichen Sachverständigenbeirats Berufskrankheiten (neuer § 1 Abs. 2 BKV) aus juristischer Sicht

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Prof. Dr. Peter BeckerZusammenfassung

Grundlage für die Entscheidung über das Vorliegen einer BK muss nach der derzeitigen Rechtslage und der gefestigten Rechtsprechung der jeweilige aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisstand sein. Der neue § 1 Abs. 2 BKV mit der Anordnung der vorrangigen...

Tabelle 1

Berufsbedingte Rotatorenmanschettenschäden

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Bildgebende Diagnostik zur Schadensbewertung bei der BK 2117

Abbildung 1. Codman-Klassifikation. Abbildung aus (Ellman, 1990)

Krankheitsbild „Berufsbedingte Rotatorenmanschettenläsion“ (BK-Nr. 2117)

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Anamnese, Klinik, Bildgebung, Arthroskopie

Abb. 1: Mindestausmaß der Armanhebung in Sagittalebene (links; Flexion/Extension) und Frontalebene (rechts, Abduktion/Adduktion); verändert nach IFA (2015)

Relevante Einwirkungen im Sinne der Berufskrankheit Nr. 2117

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D. DitchenZusammenfassung

Die im Jahr 2025 neu eingeführte Berufskrankheit Nr. 2117 zeigt einige Herausforderungen für die Ermittlung und Bewertung der relevanten Einwirkung durch die zuständigen Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Die BK-Nr. 2117 umfasst Läsionen der Rotatorenmanschette...

Die neue Berufskrankheit Nummer 2117 „Rotatorenmanschettenläsion“.

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Kritische Anmerkungen zur „Wissenschaftlichen Begründung“ (WB) - offene Fragen und Unklarheiten.

Alternativmedizin bei vermutlicher Depression als medizinisch notwendige Heilbehandlung?

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G.-M. OstendorfZusammenfassung

Viele komplementär- bzw. alternativmedizinischen Behandlungen erfolgen bei Patienten mit einer (wahrscheinlichen) Depression. Placebos sind effektiv bei Depression; und insbesondere invasive Behandlungen haben einen deutlichen Placeboeffekt. Wie eine kritische Analyse...

Abb. 1: Ablaufdiagramm Zusammenfassung von Haupt- und Zusatzgutachten

Die Rolle des Hauptgutachters bei multidisziplinären ­Begutachtungen

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J. Schmidt1, A. Schmidt2, I. Schmidt11 Institut für Unfall- und Rehabilitationsmedizin, An-Institut an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane2 HANSEATICUM, Hamburg Zusammenfassung

Die Aufgabe eines Hauptgutachters besteht in der Prüfung und Zusammenschau aller Gutachten zu einem...

Tabelle 1: Darstellung der Funktionsbeeinträchtigung anhand der Sehschärfe in Prozentsätzen unter Berücksichtigung bekannter ­Bezugsgrößen des jeweiligen Rechtsbereiches

Zur Beschreibung der Leistungsfähigkeit des Auges durch den medizinischen Sachverständigen

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F. Tost, K. RohrschneiderZusammenfassung

Resultate bei der gutachtlichen Sehschärfeprüfung sind grundsätzlich immer gemäß der logarithmischen Abstufung der dezimalen Visusstufen nach DIN ES ISO 8596 zu dokumentieren. Die Übertragung einer Visusstufe in eine Prozentangabe bietet keinen Mehrwert oder...

Abbildung 1

Wann ist eine nach einer Impfung auftretende Erkrankung ein Impfschaden? – rechtliche Darlegungen und medizinische Fallbeispiele

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Th. Kerner, U. BaumgartZusammenfassung

Der Beitrag behandelt die rechtlichen und medizinischen Voraussetzungen für die Anerkennung eines Impfschadens im Kontext von COVID-19-Impfungen. Eingangs wird die Verantwortung des Staates für Impfschäden hervorgehoben, da Impfungen im öffentlichen Interesse...

Tabelle 1

Beurteilung von Mischungen von Dissimulation und Aggravation/Simulation in psychologischen und medizinischen Sachverständigengutachten

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T. W. Grömer, P. Kühnlein, M. Jung, E. S. CapitoZusammenfassung

In einer Vielzahl von Fällen, die den psychologischen und medizinischen Sachverständigen im psychiatrisch-neurologischen Bereich oder bei Schmerzen erreichen, werden Beschwerden geltend gemacht, die mit apparativen Untersuchungen nicht...

Tabelle 1 Stichprobe

Neurologisch-Psychiatrische Begutachtung bei geltend ­gemachtem Post-COVID-Syndrom – eine Pilotstudie

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Zusammenfassung

Die Begutachtung von Personen, die Gesundheitsstörungen als Folge einer COVID-Infektion geltend machen, ist eine interessante und vielseitige Aufgabe. Das Manuskript beschreibt eine naturalistische Stichprobe, die im Zeitraum von Juli 2023 bis Juli 2024 untersucht wurde.

Methode: Es...

Die Rolle des Schmerzes in der privaten Unfallversicherung

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E. LudolphZusammenfassung

Die Internationale Gesellschaft für das Studium des Schmerzes hat 2020 den „Schmerz” neu definiert. 2023 wurde die 5. Version, Stand 05.08.2023, der „Leitlinie Schmerzbegutachtung”, gültig bis 01.08.2028 (AWMF-Registernummer 187-006), veröffentlicht. Dies war Veranlassung...

Honorarerhöhung für Sachverständige

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P. BeckerZusammenfassung

Die Vergütung für Sachverständige wird zum 1. Juni 2025 durch das Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetz 2025 erhöht. Die Stundensätze steigen für die Honorargruppen M 1 auf 87 Euro, M 2 auf 98 Euro und M 3 auf 131 Euro.

Schlüsselwörter Sachständige – Honorar –...

Abb. 1 Durchschnittliche PTBS-Prävalenz der aufgeführten Studien in Abhängigkeit der Teilnehmerzahl.

PTBS als Berufskrankheit im Rettungsdienst

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B. WidderZusammenfassung

Mitarbeitende im Rettungsdienst sowie „first responder“ jeder Art, letztlich jedoch auch die überwiegende Zahl medizinischer und pflegerischer Fachkräfte, sind berufsbedingt häufig mit Tod und schweren Verletzungen oder Krankheiten konfrontiert. Streitig ist derzeit die...