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Alle Artikel zum Thema Originalbeiträge

Die neue BK Nr. 2117 – Läsion der Rotatorenmanschette – und der Vorrang der Ergebnisse des Ärztlichen Sachverständigenbeirats Berufskrankheiten (neuer § 1 Abs. 2 BKV) aus juristischer Sicht

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Prof. Dr. Peter BeckerZusammenfassung

Grundlage für die Entscheidung über das Vorliegen einer BK muss nach der derzeitigen Rechtslage und der gefestigten Rechtsprechung der jeweilige aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisstand sein. Der neue § 1 Abs. 2 BKV mit der Anordnung der vorrangigen...

Tabelle 1

Berufsbedingte Rotatorenmanschettenschäden

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Bildgebende Diagnostik zur Schadensbewertung bei der BK 2117

Abbildung 1. Codman-Klassifikation. Abbildung aus (Ellman, 1990)

Krankheitsbild „Berufsbedingte Rotatorenmanschettenläsion“ (BK-Nr. 2117)

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Anamnese, Klinik, Bildgebung, Arthroskopie

Abb. 1: Mindestausmaß der Armanhebung in Sagittalebene (links; Flexion/Extension) und Frontalebene (rechts, Abduktion/Adduktion); verändert nach IFA (2015)

Relevante Einwirkungen im Sinne der Berufskrankheit Nr. 2117

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D. DitchenZusammenfassung

Die im Jahr 2025 neu eingeführte Berufskrankheit Nr. 2117 zeigt einige Herausforderungen für die Ermittlung und Bewertung der relevanten Einwirkung durch die zuständigen Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Die BK-Nr. 2117 umfasst Läsionen der Rotatorenmanschette...

Die neue Berufskrankheit Nummer 2117 „Rotatorenmanschettenläsion“.

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Kritische Anmerkungen zur „Wissenschaftlichen Begründung“ (WB) - offene Fragen und Unklarheiten.

Alternativmedizin bei vermutlicher Depression als medizinisch notwendige Heilbehandlung?

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G.-M. OstendorfZusammenfassung

Viele komplementär- bzw. alternativmedizinischen Behandlungen erfolgen bei Patienten mit einer (wahrscheinlichen) Depression. Placebos sind effektiv bei Depression; und insbesondere invasive Behandlungen haben einen deutlichen Placeboeffekt. Wie eine kritische Analyse...

Abb. 1: Ablaufdiagramm Zusammenfassung von Haupt- und Zusatzgutachten

Die Rolle des Hauptgutachters bei multidisziplinären ­Begutachtungen

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J. Schmidt1, A. Schmidt2, I. Schmidt11 Institut für Unfall- und Rehabilitationsmedizin, An-Institut an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane2 HANSEATICUM, Hamburg Zusammenfassung

Die Aufgabe eines Hauptgutachters besteht in der Prüfung und Zusammenschau aller Gutachten zu einem...

Tabelle 1: Darstellung der Funktionsbeeinträchtigung anhand der Sehschärfe in Prozentsätzen unter Berücksichtigung bekannter ­Bezugsgrößen des jeweiligen Rechtsbereiches

Zur Beschreibung der Leistungsfähigkeit des Auges durch den medizinischen Sachverständigen

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F. Tost, K. RohrschneiderZusammenfassung

Resultate bei der gutachtlichen Sehschärfeprüfung sind grundsätzlich immer gemäß der logarithmischen Abstufung der dezimalen Visusstufen nach DIN ES ISO 8596 zu dokumentieren. Die Übertragung einer Visusstufe in eine Prozentangabe bietet keinen Mehrwert oder...

Abbildung 1

Wann ist eine nach einer Impfung auftretende Erkrankung ein Impfschaden? – rechtliche Darlegungen und medizinische Fallbeispiele

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Th. Kerner, U. BaumgartZusammenfassung

Der Beitrag behandelt die rechtlichen und medizinischen Voraussetzungen für die Anerkennung eines Impfschadens im Kontext von COVID-19-Impfungen. Eingangs wird die Verantwortung des Staates für Impfschäden hervorgehoben, da Impfungen im öffentlichen Interesse...

Tabelle 1

Beurteilung von Mischungen von Dissimulation und Aggravation/Simulation in psychologischen und medizinischen Sachverständigengutachten

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T. W. Grömer, P. Kühnlein, M. Jung, E. S. CapitoZusammenfassung

In einer Vielzahl von Fällen, die den psychologischen und medizinischen Sachverständigen im psychiatrisch-neurologischen Bereich oder bei Schmerzen erreichen, werden Beschwerden geltend gemacht, die mit apparativen Untersuchungen nicht...

Tabelle 1 Stichprobe

Neurologisch-Psychiatrische Begutachtung bei geltend ­gemachtem Post-COVID-Syndrom – eine Pilotstudie

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Zusammenfassung

Die Begutachtung von Personen, die Gesundheitsstörungen als Folge einer COVID-Infektion geltend machen, ist eine interessante und vielseitige Aufgabe. Das Manuskript beschreibt eine naturalistische Stichprobe, die im Zeitraum von Juli 2023 bis Juli 2024 untersucht wurde.

Methode: Es...

Die Rolle des Schmerzes in der privaten Unfallversicherung

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E. LudolphZusammenfassung

Die Internationale Gesellschaft für das Studium des Schmerzes hat 2020 den „Schmerz” neu definiert. 2023 wurde die 5. Version, Stand 05.08.2023, der „Leitlinie Schmerzbegutachtung”, gültig bis 01.08.2028 (AWMF-Registernummer 187-006), veröffentlicht. Dies war Veranlassung...

Honorarerhöhung für Sachverständige

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P. BeckerZusammenfassung

Die Vergütung für Sachverständige wird zum 1. Juni 2025 durch das Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetz 2025 erhöht. Die Stundensätze steigen für die Honorargruppen M 1 auf 87 Euro, M 2 auf 98 Euro und M 3 auf 131 Euro.

Schlüsselwörter Sachständige – Honorar –...

Abb. 1 Durchschnittliche PTBS-Prävalenz der aufgeführten Studien in Abhängigkeit der Teilnehmerzahl.

PTBS als Berufskrankheit im Rettungsdienst

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B. WidderZusammenfassung

Mitarbeitende im Rettungsdienst sowie „first responder“ jeder Art, letztlich jedoch auch die überwiegende Zahl medizinischer und pflegerischer Fachkräfte, sind berufsbedingt häufig mit Tod und schweren Verletzungen oder Krankheiten konfrontiert. Streitig ist derzeit die...

Tab. 1: Prüfarten der Qualitätsprüfungen in vollstationären Pflege­einrichtungen im Jahr 2021 (Quelle: Medizinischer Dienst, 2024).

Die sozialmedizinische Relevanz der Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes bei Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege

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Th. Gaertner, V. GualdiZusammenfassung

Entsprechend der von der BRD ratifizierten UN-Behindertenrechtskonvention und den sozialgesetzlichen Vorgaben haben Pflegeeinrichtungen strukturell und organisatorisch Autonomie und Teilhabe von pflegebedürftigen Menschen zu gewährleisten. Der Medizinische...

Das Dilemma der Befundangabe für Teilkronen an Frontzähnen

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R. KrauseZusammenfassung

Das Planungsgutachten nach § 87 (1a) SGB V muss regelhaft die Frage nach der Richtigkeit der Befundangaben im Heil- und Kostenplan beantworten. Obgleich die Festzuschuss-Richtlinie diesen Bereich abschließend regelt, bestehen uneinheitliche Auffassungen betreffs der...

Abb. 1: Selektion der ausgewerteten Gutachten

Schulterverletzungen ohne Substanzschaden – eine gutachterliche Betrachtung der sekundären Schultersteife aus Sicht der privaten Unfallversicherung

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J. Schmidt, I. SchmidtZusammenfassung

Bei der Begutachtung von Schulterverletzungen ohne Substanzschäden werden immer wieder bestehende Funktionseinschränkungen der Schulter dokumentiert. Nach der strengen Auslegung der gutachterlichen Lehrmeinung können bei fehlenden Verletzungen von Strukturen...

Tabelle 1: Stichprobenbeschreibung der Gesamtstichprobe (n=238)

Kognitive Auffälligkeiten nach einer SARS-CoV-2 Infektion trotz Ausschluss unzureichender Leistungsvalidität und anderer medizinischer Ursachen für kognitive Beeinträchtigungen

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Elisabeth Vossler-Thies, Wolfgang H. Molt, Diana Schmidt, Tobias Hoheisel, Elisabeth Beck, Benjamin LiskeZusammenfassung

In dieser Studie werden neuropsychologische Ergebnisse von 238 Fällen mit geltend gemachten Langzeitfolgen nach einer SARS-CoV-2 Infektion vorgestellt. Auffälligkeiten in der...

Medizinische Begutachtung im Spannungsfeld gesellschaftlicher Konflikte – historische und aktuelle Aspekte

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Zusammenfassung

Medizinische Begutachtung ist in vielen Fällen Voraussetzung für die Gewährung von Sozialleistungen oder Entschädigungen. Die Versicherungsleistungen werden von der Gemeinschaft aufgebracht, um Einzelnen zugute zu kommen. Damit bewegen sich medizinische Sachverständige in einem...

Tab. 1 Wichtigste klinische Kriterien für die Diagnose eines „mild traumatic brain injury“ (mTBI), adaptiert an Silverberg et al. (2023)

S2k-Leitlinie Begutachtung nach gedecktem Schädelhirntrauma im Erwachsenenalter

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B. WidderZusammenfassung

Die Leitlinie zur Begutachtung nach gedecktem Schädelhirntrauma (AWMF-Register-Nr. 094-002) wurde zum dritten Mal unter Beteiligung von 7 medizinischen und neuropsychologischen Fachgesellschaften aktualisiert. Hierbei wurden insbesondere die klinischen Grundlagen von...

Abb. 1: Definition der chronischen Rhinosinusitis

Moderne Therapie der chronischen Rhinosinusitis unter Berücksichtigung gutachtlicher Aspekte

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Zusammenfassung

Die chronische Rhinosinusitis ist eine heterogene Erkrankung mit einer lokalen chronischen Entzündung der Schleimhäute der Nase und Nasennebenhöhlen, die ca. 5 % der Bevölkerung betrifft. Sie beeinträchtigt die Lebensqualität signifikant und ist mit einer Reihe von Komorbiditäten...

Befangenheit des medizinischen Sachverständigen bei ­eigenmächtiger Kontaktaufnahme mit (sachverständigen) Zeugen und Auswirkungen auf den Vergütungsanspruch

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S. Scheikholeslami-SabzewariZusammenfassung

Da der tierärztliche Sachverständige im konkreten Fall im Rahmen seiner Gutachtenerstattung die Aufgabe des Gerichts übernahm und sich notwendige Unterlagen direkt von der sachverständigen Zeugin (nach einem persönlichen Vieraugengespräch) beschaffte...

Die versicherungsmedizinische Beurteilung von Pathologien der Rotatorenmanschette in der schweizerischen Unfallversicherung mit Verweis auf einen Dokumentationsbogen

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H. Koch, Th. Meier, P. A. BülowZusammenfassung

Einleitung:

Alle in der Schweiz Beschäftigten sind obligatorisch bei einer Unfallversicherung gegen Berufs- wie Nichtberufsunfälle versichert. Läsionen der Rotatorenmanschette sind häufig Gegenstand versicherungsmedizinischer Beurteilungen, da die...

Abb. 1: Fixierter Schulterhochstand links (Pfeil) mit leichter Kippung des Kopfes nach links nach starken lokalen postoperativen Schmerzen bei karzinombedingter Neck-Dissektion mit Teilschädigung des N. akzessorius links.

Peripher posttraumatische Dystonie: Verschränkung von „Psyche und Soma“ in der Zusammenhangsbeurteilung bei einem initialen Trauma

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F. ErbguthZusammenfassung

Nach schmerzhaften peripheren Traumen können sich dystoniforme meist fixierte Fehlhaltungen bzw. -bewegungen entwickeln. Die Prädilektionsstellen sind (1) der Hals-/Nackenbereich, (2) die Hand, (3) der Fuß und (4) der Mund-/Kieferbereich. In den letzten 30 Jahren wurde...

Tab. 1 Klinische Kriterien für die Diagnose eines „mild traumatic brain injury“ (mTBI)

Klinischer Nachweis der traumatischen Hirnschädigung bei fehlender oder unauffälliger zerebraler Bildgebung

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W. FinkenzellerZusammenfassung

Der für die gutachtliche Einschätzung von Schädigungsfolgen erforderliche Nachweis des rechtlich definierten gesundheitlichen Erstschadens im Vollbeweis kann im Falle traumatischer Hirnverletzungen anhand von klinischen oder bildgebenden Befunden geführt werden. Um...